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Erstellt am 06.05.2026
Grundriss planen: Diese 7 Fehler sollten Sie vermeiden
Der Grundriss bildet die Basis Ihres zukünftigen Zuhauses und gibt vor, wie funktional, komfortabel und alltagstauglich dieses sein wird. Bereits in der Planungsphase sollten Bauherren daher nicht nur auf eine ansprechende Optik achten, sondern auch auf praktische Abläufe im Alltag. Getroffene Entscheidungen lassen sich im Nachhinein meist nur schwer korrigieren. Umso wichtiger ist es, typische Fehler bei der Grundrissplanung frühzeitig zu erkennen.

1. Schlechte Wegeführung im Alltag
Ein häufiger Planungsfehler ist eine unpraktische Wegeführung. Liegen beispielsweise Küche, Essbereich und Vorratsraum weit auseinander oder ist das Bad nur über das Schlafzimmer erreichbar, kann das im Alltag schnell stören. Achten Sie darauf, dass Räume logisch miteinander verbunden sind. Besonders häufig genutzte Bereiche wie Küche, Esszimmer und Wohnzimmer sollten zudem nah beieinander liegen.
2. Zu wenig Stauraum
Viele Bauherren unterschätzen, wie viel Stauraum im Laufe der Zeit benötigt wird. Haushaltsgeräte, Vorräte, Kleidung oder Putzutensilien nehmen häufig mehr Platz ein als gedacht - besonders dann, wenn beim Hausbau auf einen Keller oder einen Dachboden verzichtet wird. Um einen späteren Platzmangel zu vermeiden, sollte bereits bei der Grundrissplanung ausreichend Stauraum berücksichtigt werden. Sinnvolle Lösungen sind beispielsweise deckenhohe Einbauschränke im Flur, ein Hauswirtschaftsraum oder eine Speisekammer.
3. Fehlende Arbeitsfläche oder unpraktische Aufteilung in der Küche
Die Küche ist für viele Familien ein zentraler Treffpunkt im Haus. Dennoch wird sie bei der Grundrissplanung manchmal zu klein oder ungünstig dimensioniert. Zu wenig Arbeitsfläche sowie schlecht platzierte Geräte erschweren das Kochen unnötig. Planen Sie daher genügend Arbeitsfläche und Stauraum ein, ebenso wie ausreichend Bewegungsfreiheit zwischen der Küchenzeile und Kücheninsel. Bedenken Sie bei der Grundrissplanung außerdem die klassische Küchenlogik, sprich kurze Wege zwischen Kühlschrank, Spüle und Herd.
4. Fehlende oder schlecht platzierte Steckdosen
Die Positionierung der Steckdosen wird bei der Grundrissplanung häufig unterschätzt, spielt im Alltag jedoch eine große Rolle. Zu wenige oder ungünstig platzierte Anschlüsse erfordern später häufig Verlängerungskabel und Mehrfachsteckdosen. Das wirkt nicht nur unordentlich, sondern kann auch die Nutzung einzelner Räume einschränken. Überlegen Sie daher frühzeitig, wo elektrische Geräte verwendet werden – etwa in der Küche, dem Wohnzimmer, Homeoffice oder Schlafzimmer. Ein durchdachtes Steckdosenkonzept sorgt dafür, dass Räume flexibel nutzbar sind und der Wohnkomfort langfristig erhalten bleibt. Hierbei gilt: Lieber etwas mehr Steckdosen einplanen als zu wenig.
5. Ungünstig positionierte Fenster
Fenster sorgen nicht nur für Tageslicht, sondern beeinflussen zudem maßgeblich die Wohnqualität. Umso wichtiger ist es hier, auf eine durchdachte Platzierung zu achten. Planen Sie Fenster immer so, dass möglichst viel natürliches Licht in Wohn- und Aufenthaltsräume gelangt. Gleichzeitig sollte ausreichend Wandfläche für Möbel, Regale oder Schränke erhalten bleiben. Denn zu große Fensterfronten oder bodentiefe Fenster können die Möblierung deutlich erschweren.
6. Wenig Privatsphäre im Schlafbereich
Ein häufiger Fehler bei der Grundrissplanung ist die fehlende Trennung zwischen Wohn- und Rückzugsbereichen. Liegen Schlafzimmer direkt am Wohn- oder Arbeitsbereich, führt das meist zu mehr Lärm und weniger Privatsphäre. Eine klare Zonierung, beispielsweise durch einen separaten Flur im Schlafbereich, sorgt für mehr Ruhe und gemütlichen Komfort.
7. Zukunft nicht mitgedacht
Beim Hausbau lohnt es sich, den Grundriss nicht nur für die aktuelle Lebenssituation zu planen. Familien wachsen, Kinder ziehen irgendwann aus und auch das Thema Barrierefreiheit kann im Laufe der Jahre relevant werden. Eine vorausschauende Planung schafft hier langfristige Flexibilität. So kann ein zusätzliches Zimmer im Erdgeschoss später als barrierearmes Schlafzimmer dienen oder ein Kinderzimmer nach dem Auszug als Hobbyraum oder Gästezimmer genutzt werden.
Bauen, Wohnen, Eigenheim: Was sind die Pläne der neuen Bundesregierung?
Stark gestiegene Kosten, hohe Baustandards und langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren haben in den vergangenen Jahren dazu geführt, dass viele Bau- und Sanierungsvorhaben aufgeschoben oder ganz verworfen worden. Das will die neue Bundesregierung ändern und den „Wohnungsbau-Turbo“ zünden: Bauen soll schneller, einfacher und vor allem günstiger werden. Geplant sind mehrere Änderungen im Baugesetzbuch sowie eine Neustrukturierung der Förderung. Zudem steht das umstrittene Heizungsgesetz auf dem Prüfstand.

Verzicht auf Komfortstandards: Gebäudetyp E
Förderung und finanzielle Unterstützung
Abschaffung des Heizungsgesetzes
Impulse für den Haus- und Wohnungsbau
Regionale Fördermittel: So unterstützen Bundesländer den Hausbau
Baufamilien, die sich rechtzeitig über verschiedene Fördertöpfe informieren, können die Gesamtkosten für ihr Traumhaus deutlich reduzieren. Infrage kommen nicht nur die Programme des Bundes, sondern auch regionale Fördermittel. Je nach Wohnort gibt es zinsverbilligte Darlehen oder Zuschüsse. Die Vergabe wird meist über das jeweilige Landesförderinstitut abgewickelt – das kann beispielsweise die Landesbank oder die Landestreuhandstelle sein.

Kriterien beachten
Regionale Förderung in NordrheinWestfalen

Regionale Förderung in Rheinland-Pfalz

Wer zuerst kommt
Neue KNN-Förderung der KfW für klimafreundliches Bauen gestartet: Wichtige Fakten im Überblick
Zum 01. Oktober 2024 startet die KfW das neue Förderprogramm „Klimafreundlicher Neubau im Niedrigpreissegment“ – kurz: KNN. Diese Maßnahme ist Teil der umfassenden Energiewende-Strategie der Bundesregierung und zielt darauf ab, den Energieverbrauch im Bauwesen zu senken und die CO₂-Emissionen langfristig zu reduzieren, gleichzeitig aber auch so vielen Menschen wie möglich das Eigenheim erschwinglich zu machen. Die KNN-Förderung richtet sich dabei vor allem an alle Bauherren, die energieeffizient und kompakt bauen möchten und das Eigenheim einer Mietwohnung vorziehen.

Förderumfang und Anforderungen
Förderbeträge und Kreditkonditionen
Ein Schritt in Richtung klimafreundliches Bauen
Digitale Energiewende mit intelligenten Stromzählern
Bis 2030 sollen alle Haushalte mit einem digitalen oder intelligenten Zähler ausgestattet sein. Damit die digitale Energiewende vorangetrieben wird, wurde im vergangenen Jahr im Rahmen des GNDEW die Smart-Meter-Pflicht verabschiedet. Folgendes müssen Sie als Verbraucher beachten.

Ab wann gilt die Smart-Meter-Pflicht?
Mit Blick auf den durchschnittlichen Jahresverbrauch unterscheiden wir in Deutschland zwei Messgeräte. Diese sind:
moderne Messeinrichtung:
- durchschnittlicher Jahresverbrauch unter 6.000 kWh
- digitales Display
- zum intelligenten Messsystem aufrüstbar
intelligente Stromzähler:
- durchschnittlicher Jahresverbrauch über 6.000 kWh
- Erzeuger über 7 kWh Strom pro Jahr
- mit Gateway (internetfähig und überträgt Daten)
Was ist ein intelligenter Stromzähler?
Welche Gründe sprechen für eine modernen Stromzähler?
Wärmepumpe: So pflegen Sie Ihre Nachbarschaftsbeziehung
Die Motivation für den Heizungstausch ist für viele Hauseigentümer, die monatlichen Nebenkosten zu senken und den Strom mithilfe einer Photovoltaikanlage selbst zu erzeugen. Aber bei einem Split-Gerät (Innen- und Außengerät) geht es auch um das äußerliche Erscheinungsbild – und die Frage, wo die Wärmpumpe aufgestellt wird.

Abstandsvorschriften beachten
Lautstärke – Potenzial für Nachbarschaftskonflikte
Bauen Sie mit Town & Country Haus auf eine Luft-Wasser-Wärmpumpe, die obendrein genehmigungsfrei ist, da keine Bohrungen notwendig sind. Gemeinsam sanieren wir Ihr Haus energetisch und zukunftssicher – ohne Konflikte mit Ihren Nachbarn.
Photovoltaikanlagen ab 2023 steuerfrei – Das müssen Sie wissen
Klimaziele, Ökobilanz und erneuerbare Energien – es vergeht kein Tag, an dem diese Themen in der Politik nicht diskutiert werden. Nun hat sich die Regierung auf Steuerbefreiungen für Photovoltaikanlagen geeinigt und selbstproduzierten Strom aus erneuerbaren Energiequellen für Eigenheimbesitzer noch attraktiver gemacht. Die Steuerbefreiung dabei ist Teil des Jahressteuergesetzes 2022.

Ab 2023: Keine Umsatzsteuer bei Anschaffung von Photovoltaikanlagen
So kann man als Eigenheimbesitzer von vornherein Kleinunternehmer werden und auf den erzeugten Strom keine Umsatzsteuer zahlen. Damit entfällt auch viel Bürokratie, denn vorher konnte man sich nur die Steuer erstatten lassen (Vorsteuer), wenn man auf die Kleinunternehmerregelung verzichtete.
Ab 2022: Keine Einkommenssteuer für den Betrieb von Solaranlagen
- Die PV-Anlage leistet maximal 30 kWp und ist auf oder an einem Einfamilienhaus, einem dazugehörigen Nebengebäude oder einem Gebäude, das keinen Wohnzweck erfüllt (z.B. Gewerbeimmobilie), montiert.
- Die PV-Anlage mit maximal 15 kWp pro Wohn- oder/und Gewerbeeinheit ist auf oder an meinem Mehrfamilienhaus oder einem „sonstigen Gebäude“ mit Gewerbeflächen installiert.
Die Gesamtleistung der Solaranlage darf zudem 100 kWp nicht überschreiten. Bis zu dieser Grenze gilt die Steuerbefreiung auch, wenn man mehrere Anlagen betreibt. Auch hier kommt es durch die Steuerbefreiung zu einer bürokratischen Erleichterung, denn ist die Anlage ab dem Steuerjahr 2022 steuerbefreit, ist sie in der Einkommenssteuererklärung nicht mehr zu berücksichtigen. Das bedeutet aber auch, dass man die Anschaffungskosten nicht mehr steuerlich gelten machen darf.
Neubau-Förderung für Familien ab Sommer 2023 geplant
Das Eigenheim steht bei vielen Menschen immer noch ganz oben auf der Liste der Lebenswünsche, die sie sich gerne erfüllen würden. Vor allem mit Nachwuchs möchte man sich in einem „Zuhause-für-immer“ einnisten. Warum? Kinder brauchen Platz zum Spielen, Herumtoben und Heranwachsen – eine Mietwohnung kann da schnell zu klein werden. Unser Tipp: Jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, sich als Familie intensiver mit dem Wunsch eines Eigenheims zu beschäftigen.

Neubau-Förderung für Familien – was ist bisher bekannt?
Das sind die Voraussetzungen
Kritik an der Förderung, die es zu beachten gilt
FürDich gebaut – Unsere neuen ausbaufähigen Town & Country Häuser

Unser FürDich
Dieses Einfamilienhaus wird FürDich gebaut! Von außen überzeugt die klassische Architektur eines Einfamilienhauses mit Satteldach, während innen zwei Etagen für Sie und Ihre Liebsten warten. Denn die offene Küche knüpft direkt an den Wohn-/Essbereich und gestaltet den Familienmittelpunkt des Hauses. Das Obergeschoss bietet währenddessen Platz für ein Bad, Kinder- und Schlafzimmer. Überzeugen Sie sich selbst von unserem besonderen Einfamilienhaus FürDich!
Doppelhaus FürDich bauen
Im Erdgeschoss ist der offene Wohnbereich mit Wohnzimmer und Küche, Hauswirtschaftsraum und Gäste-WC angesiedelt. Die U-förmige Treppe verbindet beide Etagen miteinander und lässt Sie die lichtdurchflutete Galerie im Obergeschoss betreten. Hier findet sich außerdem Platz für ein Bad, Schlaf- und Kinderzimmer. Je nach Lebenslage können Sie den Spitzboden ausbauen und zusätzlichen Raum schaffen.
Ausbaufähiger Spitzboden
Grundschuld: löschen oder behalten?
Der Bau oder der Kauf eines Eigenheims ist meist die größte Investition im Leben einer Familie. In der Regel müssen sie dafür eine Hausfinanzierung abschließen. Als Sicherheit für das geliehene Geld verlangt die Bank die Eintragung einer Grundschuld in das Grundbuch. Damit erhält sie das Recht, im Falle einer Zahlungsunfähigkeit die Immobilie im Rahmen einer Zwangsversteigerung verkaufen zu dürfen.
Was kostet die Löschung der Grundschuld?
Welche Vorteile bringt das Stehenlassen der Grundschuld?
Wann ist die Löschung der Grundschuld sinnvoll?
Ob man die Grundschuld löschen lassen möchte oder nicht: Auf jeden Fall sollte man sich von der Bank eine Löschungsbewilligung ausstellen lassen. Sie belegt die vollständige Tilgung der Baufinanzierung.
Dachboden – Tipps und Tricks für die Nutzung
Für gewöhnlich wird der Dachboden unter Deutschlands Dächern unterschätzt und lediglich für ausrangierte Gegenstände oder Dekoration genutzt. Je nach Raumhöhe und Dachneigung kann der Dachboden als Stau- oder Wohnraum Verwendung finden. Man muss an dieser Stelle zwischen Dachboden und Dachgeschoss unterscheiden. Denn wenn die Höhe des Raumes mehr als 1,80 Meter beträgt spricht man von einem Wohnraum unter dem Dach. Bei einer Raumhöhe unter 1,80 Meter wird hingegen von einem Spitzboden gesprochen, der nicht als vollwertiges Dachgeschoss gilt.
Nutzung vom Dachboden
Dachboden ausbauen
Grunderwerbsteuer – Entlastung für Selbstnutzer in Sicht
Wer sich den Traum vom Haus erfüllen möchte, hat es derzeit nicht leicht: Die anhaltend hohe Nachfrage, der Handwerkermangel und Engpässe in den Lieferketten lassen die Preise für Immobilien vielerorts explodieren. Vor allem junge Familien mit niedrigem und mittlerem Einkommen können den Immobilienerwerb finanziell kaum noch stemmen. Für viele von ihnen scheitert der Wunsch nach den eigenen vier Wänden bereits an den Baunebenkosten, die immerhin zwischen 15 und 20 Prozent des Kaufpreises ausmachen können. Sie werden üblicherweise nicht von den Banken finanziert, sondern müssen mit dem Eigenkapital beglichen werden.
Grunderwerbsteuer als Hürde für den Hauskauf
Mehr Spielraum für die Bundesländer
Um die Belastung durch die Grunderwerbsteuer zu kompensieren, hat Nordrhein-Westfalen bereits im Dezember ein Förderprogramm von 400 Millionen Euro mit dem Haushaltsplan verabschiedet. Es soll für Grundstückskaufverträge, die ab dem 1. Januar 2022 beurkundet wurden, gelten. Die Details des Förderprogramms müssen noch ausgearbeitet werden.
Sicher finanziertes Eigenheim mit Town & Country Haus
Wie man Hitze & Klimawandel beim Hausbau einplanen kann
Was man gegen die Hitze tun kann
Klimawandel & Hausbau
Die neue Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) – Alles Wissenswerte im Überblick
Was ist neu?
Die drei Teilprogramme der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind als Zuschuss- und Kreditvariante konzipiert. Bisher konnte ein Bauherr nur das eine oder das andere beantragen. Bauherren und Sanierer können sich zudem über eine vereinfachte Antragstellung bei einer Institution (KfW oder BAFA) für sämtliche Förderangebote freuen.
Wann tritt die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) in Kraft?
Hinweis für Bauherren
Die Bau- und Wohntrends 2021
Bautrends 2021
Home-Office: So wichtig wie nie zuvor
Noch mehr Energieeffizienz
Vernetzte Haustechnik
Wohntrends 2021
Schön grün
Möbeltrend Schwarz
Natur in der Küche
Ist das eigene Traumhaus noch bezahlbar?
Anhaltend hohe Nachfrage nach Immobilien
Steigende Kreditsummen
Town & Country Haus bringt Normalverdiener ins Traumhaus
Immobilienkauf: Das ändert sich 2021
Mehr Platz für das Familienleben und dazu noch ein schickes Home-Office: Allen wirtschaftlichen Unsicherheiten zum Trotz beflügelt die Corona-Krise bei vielen Deutschen den Wunsch nach den eigenen vier Wänden. Der Staat unterstützt den Traum vom eigenen Haus mit zahlreichen neuen Regelungen. Darauf können sich Immobilienkäufer 2021 einstellen:
Maklerprovision wird geteilt
Ob sich durch die Maßnahme die Gesamtkosten wirklich senken lassen, ist fraglich. Kritiker befürchten, dass Verkäufer die zusätzlichen Ausgaben einfach auf den Kaufpreis aufschlagen werden.
Erweiterung der Wohnungsbauprämie
Bundesförderung für effiziente Gebäude
Verlängerung des Baukindergelds
CO2-Bepreisung
Mit Town & Country Haus immer gut beraten
Das GEG ist am 1. November in Kraft getreten – das müssen Bauherren wissen
Trotz unzähliger Paragrafen fällt allerdings auf: Viel Neues gibt es im GEG nicht! Weder für Neubauten noch für Bestand wurde eine Verschärfung der bisherigen energetischen Anforderungen beschlossen. Ein Vorteil für die Hausbaubranche und Massivhausunternehmen wie Town & Country Haus: Der bisherige Standard der EnEV 2016 bleibt weiterhin bestehen und eine Anpassung der Haustypen ist nicht nötig.
Allerdings muss das nicht so bleiben: Im §9 des GEG hat man eine Überprüfung des Gesetzes im Jahr 2023 festgelegt, welche dazu dienen kann, die Anforderungen anzuheben. Gibt es Änderungen gegenüber den alten Regelwerken, so liegen diese im Detail. Ein Beispiel: Bei den Wärmeschutzanforderungen eines Neubaus entfällt die Nachweispflicht des gebäudetypologisch abgeleiteten Transmissionswärmeverlust. In Zukunft muss nur noch ein vom Referenzgebäude abgeleiteter Transmissionswärmeverlust nachgewiesen werden.
Verbot von Öl- & Kohleheizungen ab 2026
Das müssen Bauherren wissen
Baukindergeld bis März 2021 verlängert: Jetzt ranhalten!
Familien oder Alleinerziehende, die beim Immobilienkauf oder Neubau in den Genuss des Baukindergeldes kommen möchten, sollten sich ranhalten. Bis zum 31.03.2021 wurde das Baukindergeld verlängert, das bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragt werden kann.
Verlängerung der Frist, dennoch keine Neuauflage des Baukindergeldes geplant
So beantragen Sie Baukindergeld bei der KfW
Strengere Regeln bei der Kreditvergabe: So klappt es mit dem Baugeld
Kurzarbeit, Verdienstausfälle, Angst vor dem Jobverlust: Obwohl sich die Zinsen für Baugeld nach wie vor auf einem niedrigen Niveau befinden, trauen sich viele Deutschen aufgrund der Unsicherheit in Zeiten von Corona nicht, ihren Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Einer aktuellen Umfrage der Bundesbank zufolge sank die Nachfrage nach einer Baufinanzierung erstmals seit 2017.
Fünf Tipps, um an günstiges Baugeld zu kommen
Tipp 1: Genau kalkulieren
Tipp 2: Eigenkapital mobilisieren
Tipp 3: Eine längere Laufzeit wählen
Tipp 4: Mehrere Anbieter vergleichen
Tipp 5: Finden lassen statt selber suchen
Photovoltaik droht das Ende: Förderungen für Solaranlagen laufen aus
Möglichkeit A: Eigenverbrauch durch Speicher optimieren
Möglichkeit B: Bildung einer "Energy Community"
Insgesamt muss gesagt werden, dass weder die Aufrüstung mit einem Speicher noch die Idee einer „Energy Community“ besonders lukrativ für Besitzer älterer Anlagen sind. Um eine massenhafte Abschaltung zu verhindern, müssen sich wohl oder übel die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern, durch die die Anlagenbetreiber den Solarstrom weiter ins Netz einspeisen oder abgabenfrei selbst verbrauchen können. Andernfalls läuft die Energiewende Gefahr, eine große Menge an dezentral erzeugtem Solarstrom zu verlieren. Laut Umweltbundesamt könnte bis 2025 eine Erzeugungsleistung von etwa zwei Gigawatt wegfallen.
Neues Gerichtsurteil: Steuern sparen mit einem Mehrfamilienhaus
Hierbei kann man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Mit dem Bau eines Zweifamilienhauses lassen sich nicht nur Einnahmen durch Vermietung generieren, man kann sich auch selbst den Traum vom Eigenheim erfüllen. Dank einem Gerichtsurteil des Bundesfinanzhofes profitieren Bauherren eines Mehrfamilien- oder Mehrgenerationshauses zudem von erheblichen Steuervorteilen!
Schuldzinsen als Werbungskosten absetzen
Bundesfinanzhof bestärkt geltende Rechtsprechung
Vorher gut informieren, um Stolpersteine zu vermeiden
Grillen, genießen und Massivhaus gewinnen - Jetzt am Gewinnspiel von Kaufland in Kooperation mit Town & Country Haus teilnehmen!
Gewinnspiel in Kooperation mit Town & Country Haus
So kann man am Gewinnspiel teilnehmen
Bessere Konditionen für staatliche Baudarlehen - Förderbank KfW erleichtert den Bau von Eigenheimen
Die Fakten zum KfW Wohneigentumsprogramm
Bauherren können einen Kredit bis 100.000 € pro Bauvorhaben für den Bau oder Kauf eines Eigenheims bekommen.
Eine Voraussetzung ist zum einen die eigene Nutzung des Wohnraums. Darunter zählt auch die Überlassung des Hauses an Familienangehörige. Zum anderen muss der Antrag für das Darlehen nach dem Abschluss des notariellen Kaufvertrags und vor Baubeginn bei einem Finanzierungsinstitut gestellt werden. Auch wenn die Bearbeitung des Antrags durch die KfW länger dauert, kann dennoch mit der Umsetzung des Bauvorhabens begonnen werden. Entscheidend ist das Datum der Antragstellung.
Der Zinssatz wird für die ersten 5 oder 10 Jahre der Kreditlaufzeit festgeschrieben. Bei längeren Laufzeiten wird ein Prolongationsangebot erstellt. Prolongation bezeichnet in der Regel die Verlängerung einer bestehenden Baufinanzierung, besser bekannt als Anschlussfinanzierung. Die Kreditlaufzeit kann insgesamt bis zu 25 Jahre betragen. Die Bereitstellungsfrist der Zinsen beträgt 12 Monate.
Der Kredit kann auch als endfähiges Darlehen gewählt werden. Bei endfähigen Darlehen werden monatlich nur die Zinsen gezahlt, keine Tilgung. Am Ende der Laufzeit wird die Restschuld komplett beglichen.
Mit dem KfW Darlehen können unter anderem das Grundstück (wenn der Kauf nicht länger als 6 Monate vor Antragsstellung zurückliegt), alle Kosten für den Bau eines Hauses und der Außenanlagen und auch alle Baunebenkosten wie Notar-, oder Makler¬gebühren finanziert werden.
Die Vorteile
Die längere Bereitstellungsfrist gibt Bauherren einen größeren Spielraum, weil die Auszahlung unterschiedlicher Kredite miteinander kombiniert werden kann. Die Bankkredite können früher, das KfW-Darlehen später abgerufen werden.
Bei einer Vollfinanzierung ohne Eigenkapital erhöht die KfW im Gegensatz zu vielen Banken nicht die Zinsen, sondern optimiert die Gesamtkosten für den Baukredit.
Die Kombination mit anderen öffentlichen Fördermitteln wie Baukindergeld, Krediten, Zulagen und Zuschüssen ist grundsätzlich möglich. Dabei darf natürlich die Summe der öffentlichen Förderzusagen die förderfähigen Kosten nicht übersteigen. Auf baufoerderer.de, dem Informationsportal der Verbraucherzentralen, sind alle Förderprogramme aufgelistet.
Bauwillige, die ihr Traumhaus planen und dabei Fördermittel nutzen wollen, sollten zuerst mit der Baufinanzierung beginnen. Unabhängige Finanzierungsexperten, wie der Town & Country Finanzierungsservice ermitteln eine mögliche Kreditsumme, wissen wie Kreditanträge und Fördermittel gestellt werden und wo es die besten Zinsen gibt. Gerade mit einem Baupartner wie Town & Country Haus kann man das Thema Finanzierung entspannt angehen. Mit einem einzigartigen Hausbau-Schutzbrief, der im Kaufpreis aller Town & Country Massivhäuser inklusive ist, sichert man sich dank einer 12-monatigen Festpreisgarantie nicht nur den Kaufpreis, sondern profitiert auch von einer Bauzeitgarantie, die ermöglicht, dass Fristen, zum Beispiel für das Baukindergeld, eingehalten werden können.







